INGEBORG BISPINCK-WEIGAND

„Was ich heute bin,
ist ein Hinweis auf das,
was ich gelernt habe,
aber nicht auf das,
was mein Potenzial ist.“

Virgina Satir
        Supervision
      klärt
      entwickelt
      wandelt.
 

Vita

Jahrgang 1950, aufgewachsen in Köln

1970–1976: Studium der Germanistik und Sozialwissenschaften für das Lehramt in Köln, Referendariat in Mainz

4 Jahre Bundesleiterin der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ Heliand)

5 Jahre Realschullehrerin in Brühl, SV-Lehrerin und Drogenbeauftragte

5 Jahre Geschäftsführende Direktorin und Dozentin an der Akademie für Jugendfragen in Münster (Mitglied der Konferenz zentraler Fortbildungsstätten im Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit [BMJFG])

 

Seit 1989: Gründung meiner Praxis für Supervision und Personalentwicklung. Seitdem freiberuflich als Supervisorin und Trainerin für Gruppendynamik in Beratungs- und Entwicklungsprozessen mit Einzelnen und in Organisationen tätig. Ausbildungs- und Lehrsupervisorin.

Ich habe drei erwachsene Töchter und lebe seit mehr als zwei Jahrzehnten im Münsterland.

Zusatzqualifikation

1983–1985: Zusatzausbildung zur Supervisorin (Deutsche Gesellschaft für Supervision [DGSv])

1984–1989: Zusatzausbildung zur Trainerin für Gruppendynamik (Deutsche Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsdynamik [DGGO])

Seit 1986: Selbsterfahrung und Fortbildung in Psychoanalyse, psychoanalytischer Team- und Organisationsentwicklung, Kontrollsupervision in Frankfurt/M., Düsseldorf, Venedig, Dortmund, Münster und Osnabrück

 

2001: Curriculum „Supervisor/innen werden Partner/innen der Wirtschaft“, Kassel

2008–2010: Fortbildung in Change Management bei Dr. Klaus Doppler, München

Engagement

Seit 20 Jahren arbeite ich aktiv als Mitglied und im Vorstand der Friedensinitiative Nottuln e.V.: www.fi-nottuln.de

Darüber hinaus bin ich im Vorstand der 2008 gegründeten Bürgerstiftung Nottuln tätig:
www.nottuln.de/buergerstiftung.htm

 

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv) hat mich im November 2009 für mehr als zehn Jahre ehrenamtliches Engagement in besonderer Verantwortung ausgezeichnet.

Was mir aufgefallen ist und ich Ihnen empfehlen möchte:

Das Atelier für Keramische Plastik und Sudioglas von Wendelin Gräbener und Franz Winkelkotte (www.glas-und-keramik-atelier.de) Ich danke den beiden Künstlern, dass ich meine Internetseite mit ihren Werken illustrieren durfte. Vielleicht haben Sie auch als Leser/in Ihre Freude daran.

enorm. Wirtschaft für den Menschen. Das neue Magazin tritt für eine Wirtschaftsform ein, die Armut, Hunger, Umweltzerstörung und globale Ungerechtigkeiten überwindet. „Social Business“ heißt das Konzept der Herausgeber, das in seinen Ausprägungen dargestellt und intensiv diskutiert wird: www.enorm-magazin.de

medica mondiale e.V., Köln. Die in Deutschland ansässige Nicht-Regierungsorganisation unterstützt weltweit Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten, die Opfer sexueller Gewalt wurden. Gemeinsam mit Frauen aus der ganzen Welt setzt sich medica mondiale dafür ein, dass die betroffenen Frauen in Würde und selbstbestimmt leben können – ungeachtet ihrer politischen, ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit: www.medicamondiale.org

Christliche Initiative Romero (CIR) e.V., Münster. CIR versteht sich als „Stimme der Armen" und vermittelt zwischen den Welten: Die Initiative verfolgt aktiv die gesellschaftspolitischen Geschehnisse in El Salvador, Nicaragua, Guatemala und Haiti und ergreift Partei für die Menschen und Organisationen in Mittelamerika, die ihre Gesellschaft gerechter und zukunftsfähiger gestalten wollen: www.ci-romero.de

www.nachdenkseiten.de Die von Albrecht Müller und Wolfgang Lieb betreute tagesaktuelle Website wirft einen kritischen Blick auf „unsere tägliche Desinformation“ in den Medien. Die NachDenkSeiten schärfen das Gespür für die machtpolitischen Interessen, die das veröffentlichte Meinungsklima bestimmen. Sie regen zu einer vernunftgeleiteten öffentlichen Debatte an, die letztlich auch bessere politische Entscheidungen möglich machen könnte.